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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für das Sahnehäubchen sorgte Julian Baumgartlinger, der sein erstes Bundesliga-Tor im Dress der Leverkusener erzielen konnte. Der Ã–sterreicher traf zur 2:0-Führung. Doch anstatt nach diesem wichtigen Erfolg in Euphorie zu verfallen, versuchte Trainer Heiko Herrlich diese einzudämmen.  <p> Stattdessen zieht er einen interessanten Vergleich: „Wir glauben an uns, dass wir noch Tore machen können. Das ist ja bei Bayern ähnlich.“ Dank „Bayern-Dusel“ direkt in die Königsklasse? – laut dem TSG-Coach keineswegs ausgeschlossen.  <a href="https://fashiongadgets.online">вывод из запоя</а><p>  Allerdings: Wenn es selbst gegen den Vorletzten nicht gelingt, der an diesem Tag noch schlechter spielte als die Kölner, wie soll es dann gegen stärkere Klubs klappen? Und die Gegner werden stärker: Zunächst geht es gegen Rhein-Rivale Leverkusen, danach kommt die TSG Hoffenheim nach Köln. <p> Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit sah sich Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge daher noch in den Katakomben der Commerzbank Arena genötigt, seinen Stars einen Rüffel zu erteilen: <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Die soll es am kommenden Samstag mit der Rückkehr von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang aber geben.  <p> Ob diese Reaktion aus Dortmunder Sicht positiv ausfällt, wird bezweifelt. Die Wettanbieter haben knapp aber doch der Werkself die Favoritenrolle zugedacht.  <a href="http://partycasino-com.veaglefly.tech">casino</a><p>  Auch in Berlin war es der Mannschaft von Thomas Tuchel zuletzt wieder einmal nicht gelungen, nach einer Gala in der Champions League erfolgreich in den Alltags-Modus umzuschalten: Letztlich kostete die Borussen die erforderlich gewordene Rotation den eigentlich anvisierten Sieg. <p> Spätestens in der demoralisierend verlaufenen Schlussphase gegen Freiburg dürfte es dem Trainer gedämmert haben, dass es in diesem Fall keine sonderlich gute Idee gewesen ist, gleich in den ersten Arbeitstagen auf dem Chefposten ohne Rücksicht auf Verlust „All In“ zu gehen. <p>  Dabei hat es die weiterhin auf dem fünften Platz verharrende Werkself nur dem direkten Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund zu verdanken, dass der Sprung in die Top 4 noch immer aus eigener Kraft zu schaffen ist — im Kraichgau geht sich die Konkurrenz gegenseitig an die Gurgel.  </pre> 


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<pre> Gegen die inferioren Abwehrleistungen seiner Mannschaft hat jedoch auch der 44-Jährige kein Heilmittel gefunden. Sage und schreibe 63 Gegentreffer kassierten die Canstatter in der laufenden Spielzeit — damit stellen sie gemeinsam mit dem nunmehrigen Gegner aus Bremen die schwächste Abwehr der Liga.  <p> Den verständlicherweise am Boden liegenden Kölnern muss es ob dieser Entwicklungen wie ein Hohn erscheinen, dass es nun auch noch nach München geht — der Gedanke an einen achtbaren Auftritt an der Isar lässt derzeit selbst die blühendste Phantasie an ihre Grenzen stoßen.  <a href="http://duiko-lechenie-alkogolizma.lm1.tech">вывод из запоя</а><p>  Achtmal in 15 Ligaspielen hat Bayern nämlich beide Halbzeiten für sich entscheiden können. â†’Zu den Quoten <p>  In der vergangenen Saison gewann die Borussia das Heimspiel gegen inferior auftretende Wolfsburger mit 5:1 — mit demselben Ergebnis endete die Begegnung in der Hinrunde. Dabei führte der BVB nach 16 Minuten bereits 2:0. <p>  Somit sollte es am Samstag auch noch nicht die entscheidende Rolle spielen, dass dem Gast die personellen Probleme vorerst erhalten bleiben: Aufgrund der fehlenden Herrmann und Traore und des fraglichen Johnson präsentieren sich insbesondere die Außenbahnen stark ersatzgeschwächt.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt, dass die Mainzer in der Opel-Arena gegen Gladbach seit nunmehr drei Spielzeiten ungeschlagen sind. Die bis dato letzte Dreier der Borussen datiert demnach aus der 2012/13 (2:4). Seither schlagen zwei Punkteilungen und ein Mainzer Dreier aus der Vorsaison zu Buche.  <p> Im komplett sieglos bestrittenen zweiten Saisonviertel ließ insbesondere die Darmstädter Offensive die Bundesligatauglichkeit vermissen. Die bislang erzielten elf Tore sind fraglos viel zu wenig, um sich auch noch ein drittes Jahr in der Fußball-Bundesliga zu verdienen.  <a href="http://besplatniya-raskrutka-saitov.hidcoplots.online">вывод из запоя</а> <p> Diesem Vorhaben würde es vermutlich einen zusätzlichen Schub verleihen, wenn nun noch einmal ein echter Paukenschlag an einem eigentlich todtraurigen Nachmittag gelänge; nach einem Erfolg beim FC Bayern täte das unausweichliche Scheiden im besten Falle nur noch halb so weh. <p>  „Aus der englischen Woche mit sieben Punkte rauszugehen ist überragend“, strahlte Baum, der trotzdem das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verliert: Den Klassenerhalt.  <p> Während die Bremer beim 2:2 gegen die Eintracht nur knapp an einem vollen Erfolg vorbeischrammten und dadurch auf Platz 11 abrutschten, schlitterten die Oberfranken nach der 1:2-Niederlage gegen Mainz 05 noch weiter in die Krise.  </pre>


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<pre> Folgerichtig hatte die Elf von AndrÃ© Schubert dem Spitzenreiter beim 3:1-Triumph im Hinspiel nicht nur die einzige Niederlage der gesamten Hinrunde beigebracht; ebenso waren die beiden Duelle des vergangenen Jahres für eine erstaunliche Ausbeute von vier Punkten gut.  <p> Prinzipiell muss es den Hamburgern aber natürlich sehr wohl zugutekommen, dass es auch die 98er bislang nicht so mit dem Toreschießen haben — und im Gegensatz zu Gregoritsch & Co. können die Angreifer der Lilien aktuell nicht einmal einen leisen Aufwärtstrend vermelden.  <a href="http://sun-coast-casino.mejoraspiradora.top">casino</a><p>  Zwar gelang den „Knappen“ noch der Anschlusstreffer, dieser war aber lediglich Ergebniskosmetik. Leverkusen gewann damit glücklich mit 2:1. <p>  Es war ein guter Auftritt von Werder Bremen beim 3:1-Sieg gegen die Fortuna. Der Drei-Punkte-Erfolg war Balsam für die Seele, wie die Spieler nach dem Spiel selbst gestanden.  <p> Höchstwahrscheinblich wird Trainer Herrlich dabei einmal mehr auf Abwehrchef Sven Bender verzichten müssen. Der langjährige Dortmunder sich im Spiel gegen Augsburg vor drei Wochen einen doppelten Rippenbruch zugezogen und konnte seither nicht mehr eingesetzt werden.  </pre>


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